PostHeaderIcon RR001: Rehamaßnahmen mit dem Klischeehammer

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Wir haben aufgenommen. Und präsentieren es hier. In unserer ersten Podcastepisode geht es um den Film “But I’m a Cheerleader – Weil ich ein Mädchen bin” den wir – das sind Dany und Jule – uns gemeinsam angesehen haben. Wir berichten, worum es geht und wie uns dieses bunte klischeehafte satirische Werk so gefällt. Zusätzlich gibt es noch einen kleinen Spieltipp von Jule.

Als Fans von Filmen und Büchern mit lesbischer Prägung fanden wir, es wurde mal Zeit dass es dazu auch einen Podcast gibt.

Wir würden uns sehr über Eure Meinung freuen. Schreibt in den Kommentaren wie ihr den Podcast fand, besonders über konstruktive Kritik freuen wir uns natürlich.

Auch über Kommentare wie euch der Film so gefallen hat würden wir uns natürlich ebenso freuen.

Kleine Anmerkung zuerst: Vor lauter Aufregung haben wir uns etwas verhaspelt. Rock ist natürlich der Sohn von Leiterin Mary und nicht der Teilnehmer der am Anfang ausgeschlossen wurde und den Megan am Ende wieder trifft – das ist Dolph. Einmal als Profi aufnehmen. Vor lauter Aufregung haben wir auch sehr viele Füllwörter benutzt, das versuchen wir in Zukunft auch zu vermeiden.
Dazu haben wir dann in einem Monat hoffentlich Zeit, dann reden wir über das Buch Julia und Satine von Daniela Schenk.

Linkliste:

Wikipedia.de: Weil ich ein Mädchen bin

Was passierte mit dem Cast von “But I’m a Cheerleader”? (Afterellen.com)

But I’m a Cheerleader (Deutscher Trailer)

Metcacritic Bewertungen von But I’m a Cheerleader

But I’m a Cheerleader – Weil ich ein Mädchen bin (Amazon Affiliate-Links)

Wikipedia: Long Live the Queen (Tipp)

2 Kommentare zu „RR001: Rehamaßnahmen mit dem Klischeehammer“

  • Meike says:

    Ich höre eher selten Podcasts, deshalb hat es jetzt auch ein wenig gedauert, bis ich endlich mal in euren reingehört habe. Nichtsdestotrotz finde ich es eine schöne Idee von euch. Es gibt inzwischen viele tolle Medienangebote (Filme, Serien etc.) mit lesbischen Inhalten, und auf je mehr Kanälen Meinungen und Tipps dazu geteilt werden, desto besser. :)

    Was den Film angeht, der steht bei mir auch im Regal und wurde durchaus schon mehr als einmal angesehen. ;) Er ist auf jeden Fall unterhaltsam.

    Weil ihr es in dem Podcast auch erwähnt: “Orange is the New Black” finde ich ziemlich großartig und auf jeden Fall sehenswert, u.a. auch wegen Natasha Lyonne. Zum Glück hat Netflix, wenn sie demnächst hier in Deutschland starten, die Serie auch mit im Gepäck. :)

    Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß mit eurem Podcast und drücke die Daumen, dass euch ganz viele Zuhörer_innen finden!

  • Bioschokolade says:

    Hallo Meike!

    Danke für deinen netten Kommentar und deine Gefallen an der Idee. Podcast ist leider nicht jederfraus Sache, vermutlich genauso Nische wie lesbische Unterhaltungsmedien selbst.
    Danke auch fürs Daumen drücken, wir hoffen auch auf viele Zuhörerinnen, wobei, sportlich gesehen ist ja dabei sein alles ob nun 2 oder 20.000 Hörerinnen.

    “Orange is the new black” hatte ich mir mittlerweile als Disk aus UK importiert (samt Ausflug zum Zoll am Ende der Stadt). Finde ich auch ganz toll die Serie, auch wenn mir Natashas Rolle etwas zu quirlig ist. Freue mich aber auf alle Fälle darauf bald die zweite Staffel hierzulande zu sehen (hoffentlich dann mit deutschen Untertiteln, manchmal musste ich dann doch raten was gemeint ist bei dem ganzen Slang).

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